Stadtteilinfos

Modernisierte Altbauten mit knarzenden Dielen, Cafés mit Linken, mit Studenten, mit Spießern und mit Müttern; Kneipen, in denen in den 70ern Revolutionen geplant wurden, an die man sich noch heute gerne erinnert; gute, auch günstige Restaurants und Bars, eine Burg, ein Park, der Musikbunker mit Konzerten von Rang und Namen, in dem es auch richtig viele Proberäume für Bands gibt; Wochenmarkt, Galerien, Boutiquen und Spielplätze: Hamburg hat die Schanze, Berlin den Prenzlauer Berg und Aachen das Frankenberger Viertel.

Es ist ganz besonders. Innenstadtnah wollten die Politiker auch im Frankenberger Viertel Anwohnerparkplätze schaffen. Die Anwohner haben sich aufgelehnt. Heute ist das Frankenberger Viertel das Viertel, in dem es kein Anwohnerparken gibt. Alternativ und doch gemütlich haben sich die Bewohner hier ihr privates Idyll geschaffen und nehmen dafür schlechte Parkmöglichkeiten und steigende Mieten in Kauf.

Kaufpreisentwicklung:

Manche Viertel liebt man oder hasst sie. Die Aachener Ost- und Nordviertel sind authentisch. Auf dem Adalbertsteinweg und Elsassstraße gibt es leckeres, preiswertes orientalisches Essen. Nachtschwärmer finden zu jeder Uhrzeit einen offenen Kiosk- oder eine Dönerbude. Große Altbauwohnungen liegen stadtnah und sind bezahlbar. Durch die fließenden Übergänge zu den angrenzenden Stadtteilen Frankenberger Viertel, Haaren und Innenstadt kommen auch Shopping- und Naturliebhaber auf ihre Kosten. Viele Nationen leben hier harmonisch zusammen und feiern jährlich im Kennedypark das Multikultifest.

Auch die Ur-Öcher sind im Norden und Osten zuhause – zum Teil schon seit Generationen. Hier gibt es die besten Sprüche auf Öcher Platt, Aachens kultigste Eisdiele, den schönsten Friedhof der Stadt und das Ludwig Forum für internationale Kunst. Im Nord- und Ostviertel kannst Du nach einer durchgefeierten Nacht morgens Brötchen holen gehen, ohne dass die Nachbarn tratschen. Denn wichtig ist anderes: zum Beispiel das Ergebnis der Alemannia. Wer einmal hier wohnt, der bleibt. Nirgendwo sonst ist es so unkompliziert, so entspannt und so unterhaltsam wie im Aachener Norden und Osten.

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Die Menschen in diesem Stadtteil sind Burtscheider, nicht nur Aachener. Darauf legen sie Wert. Dieses Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr, schließlich ist das Viertel die Seele des Kurbades Aachen. Es gibt Heilbäder, Rehakliniken und sogar einen Brunnen, aus dem das heiße Quellwasser probiert werden kann.
Als Minikurstadt hat Burtscheid auch eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Fußgängerzone, netten Cafés und kleinen Läden mit individueller Beratung. Im Kurgarten finden Konzerte und Veranstaltungen statt, freitags ist Wochenmarkt, Bänkeltage und Lichterfest ziehen auch die Aachener an – denn die Busverbindung in die Innenstadt ist sehr gut. Der nahe gelegene Aachener Wald lädt Jogger, Naturliebhaber und Familien zu Ausflügen ein. Und wenn der Nachwuchs flügge wird, kann er auch direkt vor Ort (an der FH Aachen) studieren.

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Im Nordwesten Aachens und damit im Einzugsbereich des neuen RWTH Aachen Campus liegt der beliebte Stadtbezirk Laurensberg. Dieser reicht von Vaalserquartier an der niederländischen Grenze bis zum Fuße des Lousbergs, der höchsten Erhebung der Stadt, auf die es nicht nur Spaziergänger und Jogger, sondern auch Verliebte zieht. In Laurensberg leben die Bürger flexibel, mobil und weltoffen. In der Soers, einer durchaus gehobenen, aber kleinen Wohngegend, steht der Tivoli, die Heimat des Zweit-Liga-Vereins Alemannia Aachen. Einmal jährlich sieht die Soers zehn Tage lang noch mehr Menschen als die wöchentlichen Fußball-Fans. Dann nämlich locken Pferde, dann ist CHIO, „Dat Schio“, wie der Aachener sagt.
Schnell sind die Bewohner des Ortsteils auf der A 44 – und somit in Köln, Heerlen und Maastricht. Wer in Vaalserquartier wohnt, lebt mit einem Fuß in den Niederlanden, ist doch die Grenze nur einen Steinwurf entfernt. Den Dreiländerpunkt vor der Tür und die Aachener Innenstadt nicht allzu weit entfernt. Wer es noch ländlicher liebt, findet in Vetschau und Orsbach „sein“ Landidyll mit Kühen, Pferden, Feldern und Bauernhöfen. Ein Stück weiter auf Melaten zieht der einzige Golfplatz Aachens die Golfer auf sein Grün. In Gut Kullen leben Menschen aus mehr als 90 Nationen. Deshalb sagt der Volksmund, dass Gut Kullen die Vereinten Nationen in klein sei. Das Zusammenleben aller Nationen ist offen und tolerant. Gepaart mit dem Motto „Einheit durch Vielfalt“ sind die Laurensberger zu recht stolz auf ihren Stadtteil, der engelsgleich die Vielfalt der Gegensätze und Unterschiede zu einem harmonischen Ganzen vereint. Da ist es kein Wunder, dass die Grenzen von Laurensberg die Form eines Engels haben.

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In Richterich steht das älteste Schloss Aachens und in Horbach die Wasserburg Haus Heyden. Die Richtericher profitieren von der schnellen Anbindung nach Aachen und Herzogenrath sowie in die Niederlande. Hier lässt es sich gut mit Kindern leben, der Verkehr ist noch überschaubar und es gibt keine anonymen Wohnsiedlungen.
Rundum laden Felder zu Radtouren und Wanderungen ein. Der ländliche Teil Horbach ist etwas weiter von der Innenstadt entfernt, aber mit dem Schnellbus sind auch die Bewohner dieses Stadtteils schnell im Oberzentrum. Horbacher sind Horbacher aus Überzeugung: Häufig sind es Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken, die in diesem Stadtteil zu finden sind.

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Nicht in der Stadt und doch ein Aachener, so könnte das Motto lauten, entscheidet man sich für diese Stadtbezirke. Nicht in der Stadt bedeutet, dass die Mieten und die Grundstückspreise deutlich unter denen in der Innenstadt liegen. Nicht in der Stadt bedeutet auch, schnell mit Bussen in der Stadt zu sein. In Verlautenheide gibt es die wichtigsten Geschäfte für das alltägliche Leben und kurz über das Aachener Kreuz hinweg gefahren, können die Bewohner schon in Würselen einkaufen.
Der Stadtwald ist ganz nah. In Haaren sind Neubaugebiete mit alten gewachsenen Strukturen gekonnt verzahnt. Blumenläden, Bekleidungsgeschäfte, Tante Emma-Läden und Sonnenstudios sind an der Hauptstraße zu finden und über die Jülicher Straße ist man schnell in Aachens Innenstadt.
Mit zwölf Kinderspielplätzen ist Eilendorf kaum zu toppen. Der Stadtteil ist historisch gewachsen: hier mischen sich alte Häuser mit Neubauten. Vielleicht gibt es deshalb ein großes Vereinsleben, denn in Eilendorf werden etliche gezählt: die Deutschen Pfadfinder, der Gartenbauverein, der Heimatverein, etliche Karnevalsvereine, der ökumenische Seniorenkreis, Musik- und Gesangsvereine, Schützenvereine, Sportvereine und Tierzuchtvereine.

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Ein kleiner Ort für sich ist Brand, liegt es doch von Aachen aus betrachtet am Ende der Trierer Straße auf dem Weg ins Eifel-Vorland. Für den Bürgerstolz der Brander steht ihr Wappenzeichen der Stier – der noch heute mit Denkmal auf dem Marktplatz verewigt ist. Und im Karneval marschieren die Brander Stiere als Fußgruppe – in einem der größten Viertelumzüge – mit.
In Brand fühlen sich junge Familien wohl: neue Häuser und Wohnungen verschmelzen mit dem Alten, Gewachsenen des Stadtteils. Der Wald liegt nicht weit entfernt und der Einzelhandel ist mit Geschäften des täglichen Bedarfs genauso wie viele Dienstleistungen direkt vor Ort vertreten.

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Diese Stadtbezirke haben sich ihren dörflichen Charme behalten. Sie grenzen an den nördlichsten Rand der Voreifel und sind damit die südlichsten Stadtteile Aachens. Wer Natur, Ruhe und Urlaub zuhause sucht, findet hier seine kleinen Oasen. Kornelimünster und Walheim liegen im ältesten Naturschutzgebiet Aachens – dem „Klauserwäldchen“. Mit eigenen Kindergärten, einem schönen Freizeitgelände mit Grillplatz und einem gut funktionierenden Einzelhandel können Familien in Walheim wunderbar wohnen – auch die Einfamilienhäuser sind mit knappem Budget noch bezahlbar. Beim Einkaufsbummel auf der „Prämienstraße“ findet der Walheimer bzw. die Walheimerin die schönen Dinge des Lebens und das nur 7 Kilometer von Roetgen in der Voreifel entfernt.

Nach Kornelimünster fährt jeder Aachener mindestens einmal im Jahr. Findet hier doch der beliebte historische Jahrmarkt statt. Die Kulisse ist bezaubernd: Sehenswerte Kirchen, alte Bürgerhäuser und ein ehemaliges Kloster prägen das besonders geschichtsträchtige, idyllische Stadtbild. Das kleine Flüsschen Inde plätschert beruhigend entlang der Altstadt. Kornelimünster beherbergt Restaurants, die kulinarisch von sich Reden machen und eine Eisdiele, die beliebter Endpunkt jeder Fahrradtour ist. Besonders reich ist die Abtei des ehemaligen Benediktinerklosters, denn sie besitzt das Schürztuch, das Grabtuch und das Schweißtuch Christi – heute wird hier auch moderne Kunst aus NRW präsentiert.

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